Der Verein

 

 

Der Schwarzwildbrackenverein (Slovensky Kopov) e.V. versteht sich als Rassehunde-Zuchtverein im Sinne, der Satzung des VDH. Zweck ist die Reinzucht der Rasse Schwarzwildbracke (Slovonsky Kopov) als jagdliche Leistungszucht im Sinne des JGHV und nach dem bei der FCI hinterlegten (gültigen) Standard Nr. 244. 

Dem gemäß fördert der Verein alle Bestrebungen, die der Erfüllung dieses Zwecks dienen. Dabei ist Grundlage die Erhaltung und Festigung dieses Rassehundes in seiner Rassereinheit, seinem Wesen, seiner Konstitution und seinem formvollendeten Erscheinungsbild.

Bis Ende 2013 sind in Deutschland ca. 430 Kopovwürfe gezogen worden. Die Gesamtpopulation beläuft sich in Deutschland auf über 2000 Schwarzwildbracken. Vom SBV werden derzeit rund 1800 Hunde von 825 Mitgliedern betreut. 

Der Verein wurde 1991 auf dem Kissel im nordwestlichen Thüringer Wald gegründet. Anwesend waren 24 Gründungsmitglieder. Eine sehr geringe Zahl, wenn man bedenkt, dass in der ehemaligen DDR mehr als 300 Kopovs geführt wurden. Bis 2013 ist der Verein, mit Sitz in Eisenach, auf 825 Mitglieder angewachsen. 

Die Hunde kamen zum Teil auf sehr abenteuerliche Art und Weise nach Deutschland. In den "alten" Bundesländern wurden 1978-1986 drei Würfe gezogen. Auch die Brandlbracke profitierte vom Kopovblut. Rüden und Hündinnen wurden in der Zeit von 1971-1986 20mal zur Zucht verwendet. Der Verein wird geleitet vom Geschäftsführenden Vorstand. 

Er ist gegliedert in Regionalgruppen, deren Vorsitzende Mitglieder im erweiterten Vorstand sind. Die Zuordnung der Mitglieder zu den Regionalgruppen erfolgt nach Postleitzahlenbereichen. Eine entsprechende Übersicht findet sich in der Rubrik Regionalgruppen.